Marillen aus dem Burgenland und der Wachau

Die Bodenbeschaffenheit und das pannonische Klima lassen die MarillenbÀume im Burgenland besonders gut gedeihen.

Rund 30.000 BĂ€ume tragen jĂ€hrlich etwa 700.000 Kilogramm Kittseer QualitĂ€tsmarillen. Die schmackhaften FrĂŒchte werden gerne frisch genossen oder zu Marillenknödeln, Mehlspeisen und Marillenmarmelade verarbeitet. Mineralwasser oder Sekt veredelt man sich mit einem Schluck Kittseer Marillennektar.

Neben der bekanntesten Sorte „Ungarische Beste“ werden auch neue Sorten ausgepflanzt.

Diese zeichnen sich durch lÀngere Haltbarkeit und TransportfÀhigkeit aus. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich die aromatischen Destillate der Marillenbauern. Mehr Informationen und Marillenprodukte findest du direkt auf der Homepage der Familie Frey im Burgenland www.marillenfreybrand.com

Wachauer Marille

Außergewöhnlich fruchtiges Aroma durch pannonisches Klima. Eine besondere und bekannte Sorte aus der Donauregion. Die verschiedensten Klimate, bestens geeignete Böden und die Erfahrung aus jahrhundertelanger Kultivierung, verleihen den Marillen in der Wachau ein spezielles Aroma. Bereits im FrĂŒhling lockt der unwiderstehliche Duft der MarillenblĂŒten viele Besucher in diese Region. Die EdelbrĂ€nde, Liköre und Marmeladen die aus den sĂŒĂŸen FrĂŒchten entstehen, werden auf der ganzen Welt genossen. Die SpezialitĂ€t aus der Donauregion wurde mit dem Namen „Wachauer Marille“ sogar zur geschĂŒtzten Marke. Mehr Informationen und Appetit holst du dir bei der www.wachauermarille.at

Text: Landherz / Herbert König | Fotos: hotel-schachner.at / pixabay